SONDERBLATT

L i t e r a t u r

Allgemein
short1
Short2
Z1
Z2
Ly1
l2
l3
r1
r2
r3









 Wie diese Seite konstruiert wurde!



- Zuerst wurde ein  einzelnes Blatt erstellt und  unter INDEX000.HTM gespeichert.
- Danach wurde die Grafik eingesetzt.
- Neben dem animierten GIF wurden die beschrifteten (dunkleren) Tasten eingesetz.
- Dazu noch eine unbeschriftete Taste mit  sieben kleinen Punkten.
- Das Tastenfeld sah dann genau so aus wie hier auf der linken Seite!
- - Insgesamt also 20 Tasten.

gif gif Verwendete Tasten - jeweils  140 x 20 pix
Farbe der Tab.: rgb(0, 51, 0)
 
Ich bitte zu beachten: Es handelt sich um ein einzelnes Blatt -
und es sind lediglich die dunklen beschrifteten Tasten eingesetzt !


Ich markiere die erste Taste (ALLGEMEIN) und setze ein LINK auf  INDEX.001
Ich markiere die zweite Taste  (SHORT #1)  und setze ein LINK auf  INDEX.002
...
Ich  markiere die neunzehnte Taste (Mix # 2) und setze ein LINK auf INDEX.019

Achtung: Es handelt sich um imaginäre Adressen!
Es gibt diese Seiten noch nicht!
Testläufe und Linkprüfungen also unterlassen!

Die Taste (oben) " ^^^^ Zum FOYER " wird mit einem Link  zu dem übergeordneten  Blatt
(hier FOYER-Literatur)  versehen.
Das fertige Blatt  wird nun  völlig identisch und fortlaufend im gleichen Ordner  abgespeichert  
unter den Namen: index001.htm, index002.htm, index003.htm ... index019.htm

Sie können Testläufe veranstalten. Aber sie werden lediglich in  der Titelleiste Veränderungen bemerken.
Hier müßte jeweils  die Indexziffer von ~000~ bis ~019~ auftauchen!
Gehen sie wieder in den Editor.
Nun wird INDEX001 ("Allgemein") aufgerufen und die dunkle Taste wird durch eine helle Taste ersetzt.
So weiter bis zur Seite INDEX019 ("Mix # 2")!

Zum Schluss wird die Arbeits-Seite (000) als "Verteiler" deklariert .

(Aus diesem Raume sind sie mittels einer einzigen Synapse hierher gelangt!)


            
            
Die übergeordnete  Datei (FOYER-Literatur) wird mit einem LINK auf diese Seite versehen.
Das müßte nun funktionieren. Tut's aber nicht, wie sie unschwer  erkennen können!
Die schönen Tasten werden, wenn die Seite länger wird, immer weiter in ihrer Tabelle angezeigt.
Das ist kein Fehler, - wenn die Seite nicht groß und tief werden soll.
Es ist aber ein optisch völlig überflüssiges Spektakel wenn die Seite sehr viel Text hat.

Den "Fehler" habe ich auf dieser Seite belassen!

Ich bin bei der Fehlersuche folgendermaßen vorgegangen:

Ich verwende für diese Tastaturtabelle ein Raster OHNE RAND.
Das erschwert die "optische" Fehlersuche.
Mir ist die Farbe (RGB-siehe oben) des Tabellen-Hintergrundes bekannt.
Ich gebe diese Kennziffer ein und lande punktgenau!
Für die Tabelle ist als Breite angegeben 140pix.
Das ist richtig.
Für die Höhe steht aber ein imaginäres 20%.
Die Höhe der Tabelle beträgt aber (19+1x20) 400pix.
Die %-Angabe ist zu löschen und durch die pix-Angabe zu ersetzen. -

Fertig

Um die Seite in die entsprechende Länge des Erschreckens zu ziehen ,
habe ich hier nochmals den LATEIN-Beitrag eingesetzt!
Aestuans intrinsecus
Ira vehementi
In amaritudine
Loquor meae menti:
Factus de materia
Levis elementi
Folio sum similis
De quo ludent venti.
        
Mihi cordis gravitas
Res videtur gravis;
Iocus est amabilis
Dulciorque favis.
Quidquid Venus imperat,
Labor est suavis;
Quae nunquam in cordibus
Habitat ignavis.
        
Secundo redarguor
Etiam de ludo,
Sed cum ludus corpore
Me dimittat nudo,
Frigidus exterius
Mentis aestu sudo,
Tunc versus et carmina
Meliora cudo.
       
Tertio capitulo
Memoro tabernam:
Illa nullo tempore
Sprevi neque spernam,
Donec sanctos angelos
Venientes cernam
Cantantes pro mortuis
"Requiem aeternam".
       
Meum est propositum
In taberna mori,
Ubi vina proxima
Morientis ori.
Tunc cantabunt lactius
Angelorum chori:
"Sit Deus propitius
Huic patatori!"
       
Poculis accenditur
Animi lucerna,
Cor imbutum nectare
Volat ad superna.
Mihi sabit dulcius
Vinum de taberna
Quam quod aqua miscuit
Praesulis pincerna.
       
Tales versus facio,
Quale vinum bibo,
Nihil possum facere
Nisi sumpto cibo;
Nihil valent penitus,
Quae quae iciunus scribo:
Nasonem post calices
Carmine praeibo.
        
Electe Coloniae,
Parce nunc egenti!
Fac misericordiam
Famulo petenti
Et da paenitentiam
Culpae paenitenti:
Feram, quidquid iusseris,
Animo libenti.    

Achtung: Die BREITE dieser Seite ist (noch) nicht deffiniert!
- Es muß dazu aber lediglich eine Ein-Fenster-Tabelle eingesetzt werden !

Feb2007 d

=UP=

Lars Jane Dahn